Warum Sie nicht am Hosting sparen sollten

Hosting

viele Faktoren sind ausschlaggebend für den Erfolg eines Blogs, eines Webshops oder auch eines Forums. Dazu zählt natürlich auch das Hosting. Das Hosting ist nicht nur dafür verantwortlich, dass eine Webseite überhaupt erreichbar ist, vielmehr entscheidet dessen Qualität auch zu einem wesentlichen Teil darüber, wie gut Ihr Blog oder Ihr Shop in den Suchmaschinenergebnissen (SERPs) gelistet ist.

Deshalb sollten Sie nicht am falschen Ende sparen und lieber einen Euro mehr in das Hosting investieren. Mehr dazu im Folgenden.

Was Hosting mit Suchmaschinenoptimierung zu tun hat

Je besser Sie in den SERPs dastehen, desto mehr Leser und Kunden gelangen auf Ihre Angebote, wie ich Ihnen bereits in der vergangenen Woche deutlich gemacht habe. Qualitativ hochwertiges Hosting ist ein gutes Mittel um dieses Ziel zu erreichen.

Einfluss auf die Qualität Ihres Hostings können Sie freilich nur nehmen, wenn Sie Ihre Webseite selber hosten. Kostenlose Blogs, die beispielsweise auf den Servern von Google und dem Dienst Blogger.com gelagert sind oder auch Shops, die mit irgendeiner Subdomain erstellt wurden, sind davon praktisch ausgenommen.

Webseitenbetreiber, die Ihre Angebote auf solchen Plattformen hinterlegt haben, sind also nicht nur vom Wohl und Wehe der Inhaber abhängig, die bei einer Pleite durchaus den ganzen Laden dicht machen können.

Alle investierte Arbeit und alle Daten würden im schlimmsten Fall vollständig verloren gehen. Betreiber solcher Blogs und Online-Shops können zumindest in diesem Punkt auch keine aktive Suchmachinenoptimierung betreiben.

Nun ist das Hosting zwar nur einer von vielen, sehr vielen Faktoren, die für die Berechnung der Plätze in den SERPs herangezogen werden. Doch wer das Optimum erreichen will, muss eben für qualitativ hochwertiges Hosting Sorge tragen.

Hochwertiges Hosting?

Doch was ist eigentlich unter hochwertigem Hosting zu verstehen? Das zeigt Ihnen die folgende Aufstellung:

  • Es können TopLevel-Domains registriert werden. Auf viele Leser wirkt eine solche deutlich professioneller, als eine Subdomain.
  • Maximale Freiheit bei der Individualisierung des Blogs. Gestaltung und Programmierung lassen sich den eigenen Vorstellungen anpassen.
  • Zahllose Templates und Plugins können für die Anpassungen genutzt werden. Der Blog kann beispielsweise um ein Online-Shop-Plugin erweitert werden.
  • Maximale inhaltliche Freiheiten. Bei Hosting-Services muss hingegen darauf geachtet nicht gegen thematische Vorgaben zu verstoßen.
  • Volle Kontrolle über Werbung und Einnahmequellen.
  • Die Kosten für das Hosting sind überschaubar. Selbst “teure” Einsteigerpakete sind schon für wenige Euro zu haben.
  • Ein Umzug zu einem anderen Anbieter ist viel einfacher.
  • Kurze Ladezeiten, wie Sie ein eigener Server ermöglicht.
  • Eine “saubere” Nachbarschaft. Porno- und Spamseiten, die auf dem selben Server liegen wie die eigenen Projekte, wirken sich negativ auf die Bewertung Letzterer aus.

Hochwertiges Hosting muss nicht teuer sein

Solche Hostingangebote finden sich bei vielen Anbietern. Febas ist beispielsweise einer davon. Ich habe mir diesen Hoster vorgenommen, um Ihnen am lebenden Beispiel zu zeigen, was hochwertiges Hosting bedeutet und dass, das gar nicht kostspielig sein muss.

Das kleinste Webspace-Paket beispielsweise kostet mit einem Speicherplatz von 1.000 MB, einer Inklusivdomain, unlimitierten Postfächern, MySQL Datenbanken, Spamschutz und vielem mehr gerade einmal 1,50 Euro im Monat.

Das ist wirklich günstig. Das Webhosting-Paket “Large” wiederum kostet mit einem Speicherplatz von 100.000 MB und selbigen weiteren Funktionen monatlich 8,50 Euro.

Febas: Interessante, hochwertige und günstige Angebote

Besonders positiv an den Angeboten von www.febas.de: Alle Pakete können monatlich gekündigt werden und sind absolut werbefrei.

Schade ist, dass auch der größte Webspace nur mit einer Inklusivdomain daherkommt. Doch diese Angelegenheit lässt sich gegen einen kleinen Aufpreis aus der Welt schaffen.

Wer es noch ein bisschen größer mag, kann sich natürlich bei Febas einen eigenen virtuellen Server bestellen. Hier gibt es insgesamt vier Angebote mit Preisen zwischen 3,99 Euro und 18,99 Euro im Monat. Da habe ich wirklich schon teurere Anbieter gesehen.

Nun gehen niedrige Preise ja oftmals zu Lasten der Qualität. Bei Febas scheint das jedoch nicht der Fall zu sein. Zumindest sind die Kundenbewertungen auf Trustpilot und Foxrate überaus positiv.

Das stimmt mich persönlich sehr zuversichtlich. Bei künftigen Projekten werde ich mir daher gerne selber mal ein Bild von der Qualität des Anbieters machen.