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Das Internet bietet heutzutage eine Vielzahl von Möglichkeiten, über Onlineshops schnell an schöne neue Dinge zu gelangen wie beispielsweise Kleidung, Multimediageräte und sogar Selbstgemachtes. Google findet dazu momentan über 7.330.000.000 Shops weltweit, die Auswahl ist also groß und der Markt umkämpft. Trotzdem ermöglicht der eigene Onlineshop einen höheren Profit, besonders als namenhafter Händler oder als Anbieter exklusiver Waren.

Erste Schritte zu deinem eigenen Onlineshop

Möchtest du im Netz gelegentlich etwas verkaufen, bieten sich dazu diverse Marktplattformen an, die gegen eine Verkaufsprovision bis zu 15 % ihren Nutzern ohne IT- Kenntnisse eine problemlose Verkaufsabwicklung ermöglichen. Auch gibt es bei Rechtsfragen zahlreiche Supportfunktionen und vorgefertigte Formulierungen, um sich und seinen Onlinehandel abzusichern.
Als Einstieg zur Erstellung eines Onlineshops bieten viele Firmen im Internet, besonders Webhoster, Mietshops an. Als Webhoster werden Provider genannt, die meist gegen Gebühr den Webserver, die Netzwerkanbindung und den Host bereitstellt. Softwaretechnische Vorkenntnisse sind bei der Einrichtung eines Mietshops nicht vonnöten: Ein automatischer Assistent hilft Dir mit einem Baukasten deinen Onlineshop speziell zu gestalten. Allerdings ist das Baukastensystem begrenzt. Außerdem kann monatlich je nach zusätzlichen Möglichkeiten wie Werbemaßnahmen und Anzahl der zu verkaufenden Waren eine Gebühr von über 70 Euro anfallen.

Trotzdem sind Verkaufsplattformen im Internet und Mietshops für Anfänger eine sinnvolle Alternative: Du kannst deinen Shop unkompliziert eröffnen und bei Bedarf schnell wieder schließen. Hast du jedoch eine große Anzahl an Waren zu veräußern, empfiehlt es sich, über eine kostspieligere, professionelle Möglichkeit nachzudenken.

Onlineshops für Profis

Besitzt du schon eine eigene Website, kannst du unter Umständen in deinen Inhalt einen Onlineshop mit einfügen. Dazu gibt es hilfreiche Tools in den Systemeinstellungen der eigenen Website (CMS).
Wenn du als Fortgeschrittener jedoch deinen Onlineshop von Anfang an neu generieren und dein Business individuell gestalten möchtest, findest du dafür im Netz gebührenpflichtige Softwareprogramme, aber auch kostenlose Anwendungen mit begrenztem Baukastensystem.

Vor der Gründung eines Onlineshops sind strategische und technische Überlegungen notwendig. Möchtest du besondere Zahlungsmöglichkeiten anbieten, eine Artikelsuche oder ein Bewertungssystem? Soll dein Shop auch auf dem Tablet oder Smartphone benutzerfreundlich sein?

Ebenso sind rechtliche Hürden zu meistern. Dein Onlineshop muss mit unterschiedlichen Währungen und rechtlichen Rahmenbedingungen umgehen können, wenn du in andere Länder verkaufen möchtest.

Hinzu kommt eine Vielzahl an vorgeschriebenen Angaben für deinen Onlineshop, die in deinem Impressum ersichtlich sein müssen. Dazu gehört die Anschrift, Kontaktangaben wie eine E-Mail-Adresse oder die Telefonnummer, sowie der Name. Nicht vergessen werden dürfen die Widerrufsbelehrung und, wenn vorhanden, die Steuernummer und der Ort der Gerichtsbarkeit. Fehlen wichtige Informationen auf der Website, drohen kostspielige Abmahnungen.

Gib deinem Shop einen Namen

Denke dir einen einfachen, aber nicht langweiligen Namen für deinen Shop aus. Er sollte sich dem Kunden einprägen und sich möglichst auf deine Verkaufsware beziehen. Ein branchennaher Name dient letztendlich auch der Suchmaschinenoptimierung und beschert dir ein höheres Ranking.

Struktur deines Onlineshops

Zu einem Onlineshop gehören standardmäßig die in Kategorien eingeteilten Produkte mit detaillierter Produktbeschreibung, die Warensuch- Funktion, ein Shop-Logo, der Warenkorb, die Versand- und Zahlungsoptionen und natürlich der Preis. Die Suchfunktion sollte vornehmlich in rechten oberen Seitenbereich platziert werden, während der Warenkorb an den rechten oberen Seitenrand gehört.

Es empfiehlt sich, für die Produktabbildungen hochwertige Bilder zu erstellen und wenn möglich, eine Zoom-Funktion zu integrieren. Das größte Hindernis in der digitalen Einkaufswelt besteht nach wie vor darin, Produkte vor dem Kauf nicht betrachten oder anprobieren zu können. Daher solltest du möglichst multimediale Informationen in Form von bewegten Bildern hinzufügen.
Wichtig bei der Erstellung des Onlineshop ist es, sich in deine Kunden hineinzuversetzen und die Navigation deiner Website simpel und selbstredend zu gestalten. Eine zu kompliziert gehaltene Internetseite schreckt potentielle Kunden ab. Dazu gehört, schon zu Beginn für eine erweiterte Navigationsstruktur mit übersichtlichen Kategorien zu sorgen, die mit wachsendem Angebot unkompliziert erweitert werden kann.

Um Vertrauen bei deinen Kunden zu fördern, kannst du deinen Shop mit zusätzlichen Elementen vervollständigen wie Kundenbewertungen, einem Gütesiegel, einer Empfehlungsoption und Vorschlagslisten mit ergänzenden oder verwandten Produkten.

Wenn du zu guter Letzt einen regelmäßigen Newsletter erstellst, deinen Onlineshop mit den gängigen sozialen Netzwerken verbindest und gelegentliche Rabattaktionen startest, lässt der Erfolg sicher nicht lange auf sich warten. Wir empfehlen diese 24option Erfahrungen oder diesen 1xBet Test.

 

wer einen Online-Shop eröffnen will, braucht ganz klar: ein Shopsystem. Doch welches Shop-Programm darf es sein? Das verfügbare Angebot ist groß und vielfältig. Damit Sie nicht auf ein x-beliebiges Shopsystem zurückgreifen, das am Ende gar nicht zu Ihnen passt, haben sich die Macher des Online-Magazins INTERNETHANDEL des Themas angenommen und einen aufschlussreichen Leitfaden zusammengestellt.

Titelthema im August: Shopsysteme – Welches passt zu mir?

Niedrige Einstiegsbarrieren, eine gute Infrastruktur und ein umfassendes Dienstleistungsangebot machen den Internethandel zu einem der beliebtesten Felder für den Einstieg in die berufliche Selbständigkeit.

Kaum eine andere Branche kommt Existenzgründern derart entgegen. Dass der Einstieg in den Online-Handel vergleichsweise leicht fällt, bedeutet aber keineswegs, dass keine wichtigen Entscheidungen zu treffen sind, die dem angehenden Webshop-Betreiber durchaus einiges Kopfzerbrechen bescheren kann.

So sollte die Entscheidung über das zu nutzende Shopsystem keinesfalls übereilt getroffen, gar zur erstbesten Lösung gegriffen werden.

Viele Faktoren sind zu beachten, zahlreiche Notwendigkeiten einzuschätzen und Anforderungen zu definieren. Denn Ihre Shop-Software bestimmt in erheblichem Umfang über Ihren geschäftlichen Erfolg.

Mit dem richtigen Shop Programm zum Erfolg

Ein Shopsystem zu finden, das den eigenen Ansprüchen bestmöglich entegegen kommt, ist bei der hohen Komplexität der Thematik und dem enormen Angebot an Shop Programmen auf dem Markt zugegebenermaßen nicht ganz einfach.

Eine unüberschaubare Vielfalt an Funktionen und Auswahlmöglichkeiten macht es schwer den Durchblick zu wahren und Entscheidungen zu treffen.

Was wird zwingend benötigt? Worauf kann verzichtet werden?

Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die neue Ausgabe des Online-Magazins der Plattform Internethandel.de. In einem nahezu vollständigen Überblick werden dort die wichtigsten Shop Programme vorgestellt und nach praxisbezogenen Aspekten bewertet. Tatkräftige Unterstützung erhielten die Redakteure von INTERNETHANDEL durch die eigenen Stammleser.

Die beste Shop-Lösung?

Zahlreiche Online-Händler haben ihr Urteil über insgesamt 21 gängige Shop-Lösungen wie plenty Markets, Supreme Shop, Gambio, Shopware, Magento, xt: Commerce, 1&1, Jimdo, Mauve M-Shop, OXID eSales, osCommerce und xtcModified abgegeben. Eine umfassende Aufstellung über Funktionen, Features, Nutzungskonzepte und Anbieter, in Kombination mit dem Testurteilen derer, die es wissen sollten, ermöglicht den interessierten Lesern und angehenden Webshop-Betreibern das Treffen einer sachverständigen Entscheidung.

Auf Grundlage dieser Reportage sollte normalerweise jeder sein optimales Shopsystem finden können.  Und etwaige spätere, überaus kostspielige Wechsel werden so vermieden.

Weitere Themen: Video-Marketing, SEOkomm und Rechtsmissbrauch bei Abmahnungen

Neben der Titelgeschichte über die Shopsysteme, gibt es gewohntermaßen weitere interessante Berichte und Fachbeiträge.

So wird unter anderem über die Fachkonferenz SEOkomm berichtet, über das allzu häufige Auftreten von rechtsmissbräulichen Abmahnungen gesprochen und wissenswertes zum Thema Video-Marketing vorgestellt. Abgerundet wird dieses Angebot mit einem weiteren Artikel zur Suchmaschinenoptimierung und der Vorstellung erfolgreicher Gründer und Internet-Unternehmer.